Wednesday, September 4, 2013

Fill-in-Post: Searching for more Inspiration, Part II: Self-Reflection

For all my English readers: At the moment it's a bit too exhausting for me to translate everything.
But if the German part is successful, I think I will do it some day ;)


Hier kommt also der zweite Teil meiner Reihe Searching for more Inspiration (- jaaa ich mache weiter mit meinem Projekt ;).

Der erste Teil der Serie war ja eher für reine Blogger/ Bloggerinnen oder Fotografen/ Fotografinnen, weniger aber für kreative Schreiberlinge, Maler, Musiker oder was auch immer.
Dieser hier könnte für alle interessant werden.
 
Das Schönste am Kreativen ist ja das Kreativsein. Und das beginnt bereits mit der Idee, also im Kopf.
Und die größte Freue an erledigten und umgesetzten Projekten hat man ja bekanntlich dann, wenn sie hundertprozentig aus der eigenen Feder stammen (oder dem eigenen Pinsel/ Kamera/ Laptop/ was auch immer).
Darum diesmal Tipps zur Selbstinspiration - ganz ohne fremde Hilfe.
 
Natürlich könnt ihr euch mal ruhig  da hinsetzen, wo ihr gerade seid und nachdenken. (Das (also das Denken) hat noch niemanden geschadet, glaubt mir.)
Aber oft passiert es leider, dass dabei nichts raus kommt, weil man gestört wird, weil man Angst hat, etwas zu verpassen, weil man gerade in der Schule sitzt und plötzlich vom böse dreinblickenden Mathelehrer (an dieser Stelle muss das Klischee einfach sein) aufgerufen wird und dann keinen blassen Schimmer hat, worum es eigentlich geht.
 
Besser, man sucht sich andere Wege. Hierfür eignet sich Sport zum Beispiel ganz gut. Ein netter Spaziergang ins Grüne, Joggen im Park oder Schwimmen in der Halle. Den Kopf frei kriegen und nur an eines denken.
Oder ein Bad nehmen und während man in der Wanne plantscht die Augen schließen. Mein persönlicher Favorit ist aber ein anderer.  
Ganz ehrlich: Wer von euch legt sich in der Nacht ins Bett und ist in Nullkommanichts weg? Also eingeschlafen?
Solltet ihr jetzt die Stirn gerunzelt, auf euch gezeigt oder leise "Ich!" zu euch selbst gesagt haben, dann gratuliere ich euch, denn ihr habt ganz schön Glück gehabt - der Post ist dann aber wohl weniger für euch.
Alle anderen Jeden-Abend-Zwei-Stunden-Hin-Und-Her-Wälzer aufgepasst: Warum die sonst Sinn-los vergeudete Zeit nicht Sinn-voll nutzen und Ideen ausbrüten?
 
Dies ist also meine beste Selbstinspirations- und Informationsquelle: Die Tagträume (oder abendliche Einschlafhilfen, je nachdem, ob man Optimist ist oder nicht).
Hier kann man sich austoben, den Gedanken freien Lauf lassen und Ideen nachgehen, ohne Angst haben zu müssen, dass man abdriftet, etwas verpasst oder gestört wird.
Ist einmal ein Anfang da, geht ihr diesem Anfang einfach nach und malt euch alle Möglichkeiten aus, die hier irgendwie, ja, möglich sind.
Spinnt eure Netze durch eure eigene Gedankenwelt, nehmt diese Netze mit in eure Träume!
Und für alle, die sich in der Zeit vor dem Einschlafen nichts merken: Notizbuch und Stift (im Notfall tut's auch das Handy) bereitlegen, um die wichtigsten Dinge nicht zu vergessen.
Diesmal doppelt so lange zum Einschlafen gebraucht? Macht nichts, dafür den Kopf voller Ideen und neuer Einfälle! Schlafen könnt ihr doch auch noch... Später. ;)

Übrigens: Auch Part III ist bereits in Arbeit und hier geht es zum Teil I.

2 comments:

  1. Dein Projekt ist einfach toll!
    Auf den dritten Teil freue ich mich schon riesig :)
    Vor dem Einschlafen liege ich auch immer lange wach herum, manchmal kamen mir da schon recht gute Ideen.
    Liebe Grüße

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  2. Hey, dein Blog gefällt mir wirklich sehr gut daher lade ich dich ein bei meiner Blogvorstellung mit zu machen würde mich freuen. (-:
    Hier gehts zur Blogvorstellung :
    http://aloha-mango-lime.blogspot.de/2013/09/blogvorstellung.html
    Liebe Grüße Michelle.

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Danke für all die lieben Kommentare, ich freue mich immer so :)
Für konstruktive Kritik bin ich ebenfalls offen, Beleidigungen oder Spam werden aber gelöscht.

Thanks for all the lovely comments, they make my day :)